Weil Vorsicht besser als Nachsicht ist

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Warum Krankenkassen sensible Daten schützen müssen

Wie die Wirtschaftswoche schon Anfang 2016 konstatiert hat, sind Daten das „Gold des digitalen Zeitalters“. Für kaum eine andere Branche gilt dies mehr als für Krankenkassen. Sollte es eine Krankenkasse aufgrund von Datenabfluss wichtiger, patientenrelevanter Informationen in die Presseberichterstattung schaffen, wäre der finanzielle Schaden durch zur Konkurrenz abwandernde Beitragszahler nicht abzuschätzen.

Mit anderen Worten: Krankenkassen müssen sicherstellen, dass die Daten Ihrer Mitglieder zu jederzeit sicher sind – und das vor allem im Zeitalter dynamischer und mobiler digitaler Arbeitsplätze.

Kontextbasierte Sicherheit anstatt überholte rollenbasierte Konzepte

Rollenbasierte Zugriffskonzepte auf digitale Arbeitsplätze, Anwendungen und Ressourcen hatten in Zeiten statischer Arbeitsplatzkonzepte, in denen Mitarbeiter tagein, tagaus mit demselben Computer in der Firma gearbeitet hatten, ihre Berechtigung. In Zeiten von Homeoffice, Telearbeit, BYOD & Co. greifen sie jedoch zu kurz, denn Mitarbeiter arbeiten in unterschiedlichen Kontexten – mal in der Firma, ein anderes Mal im Homeoffice oder häufig auch unterwegs in einem offenen WLAN-Hotspot. Zur Einhaltung aller Sicherheits-, Compliance- und regulatorischen Vorgaben ist es heutzutage unerlässlich, den Kontext mit in die Sicherheitsgleichung miteinzubeziehen.

Schützen Sie mit deviceTRUST Ihre sensiblen Daten!

Als Marktführer für das Thema „Contextual Security“ bietet deviceTRUST die einzige Möglichkeit, digitale Arbeitsplätze vollumfänglich zu schützen – unabhängig davon, ob diese lokal als Fat Client, remote oder über die Cloud bereitgestellt werden.

Mit deviceTRUST kann beispielsweise sichergestellt werden, dass Zugriffe nur aus einem bestimmten Land kommen dürfen, oder dass ein Zugriff aus einem nicht-verschlüsselten WLAN nicht erlaubt sein soll. Auch ermöglicht deviceTRUST die kontextbasierte Steuerung darüber, ob auf bestimmte Anwendungen zugegriffen werden können darf. So kann der Zugriff auf unternehmenskritische Anwendungen beispielsweise untersagt werden, wenn von einem BYOD-Gerät gearbeitet wird, oder wenn die Firewall deaktiviert ist. Neben der Zugriffskontrolle auf Application Frontends lässt sich mit deviceTRUST auch gezielt der Zugriff auf Backends regulieren, um eine noch höhere Datensicherheit zu erreichen.

Zu betonen ist die Fülle an Kontexteigenschaften bzw. Metadaten, die man mit deviceTRUST erheben kann und dass alle Kontrollmechanismen basierend auf dem Kontext dynamisch und zur Sitzungslaufzeit ausgeführt werden können, also nicht nur bei der Anmeldung oder beim Wiederverbinden einer Sitzung.

Lesen Sie in unserem Anwenderbericht wie devideTRUST erfolgreich bei der KKH Kaufmännischen Krankenkasse eingeführt wurde.

Ich kann deviceTRUST anderen Unternehmen nur wärmstens empfehlen, nicht zuletzt aufgrund unserer positiven Erfahrung. Jeder, der digitale Arbeitsplätze betreibt, sollte in meinen Augen deviceTRUST nutzen, denn es ist eine Investition, die sich lohnt.

Dominik Kletke, IT-Infrastruktur & Architektur
KKH Kaufmännische Krankenkasse

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